Kundenmeinungen

Familie F.

„[…] gerne möchte ich mich bei ihnen für ihre Hilfe, ihre Tipps und Tricks bedanken.
Zunächst möchte ich ihnen das Problem schildern, das wir zu Beginn hatten: Unser Hund Joschy, ein Patterdale Terrier, war zu diesem Zeitpunkt 11 Monate alt….“

Wir hatten ihn bereits mit 8 Wochen bekommen, er entwickelte sich entsprechend gut und wir hatten auch regelmäßigen Kontakt zum Züchter.

Eines Tages war unser Hund alleine im Hof unterwegs und kam ganz verstört herein gerannt. Von diesem Moment an begann unser Hund im Haus Patrouille zu laufen. Es war sogar so schlimm, dass er Fußgänger und Autos, die am Haus vorbei gingen, angebellt hat und sich nicht beruhigen ließ, hinzu kam Angst oder Unsicherheit wenn wir Besuch empfingen, dass er so lange bellte bis sie wieder gingen.

Als Sie zum Erstgespräch kamen, konnten sie sich ein erstes Bild machen, kamen aber zu dem Entschluss, dass wir unserem Hund helfen können. So begann die Arbeit…

Was wir allerdings nicht wussten ist, dass WIR einer Umerziehung bedurften und dies mit unserem Hund fast von selbst ging. Wir waren doch sehr unerfahren, obwohl ich viel gelesen habe. Niemand konnte mir sagen, dass wir ein „Unikat“ hatten, welches so sensibel mit menschlichen Gefühlen umgeht. Mein Hund war der Beschützer von mir und meinem Haus geworden. Dies musste geändert werden.

Und so kamen Sie dazu und zeigten uns mit einfachen Methoden, wie wir das angehen sollen. Ein weiteres Problem bei Joschy war, dass er mich auch vor anderen Hunden beschützte( meinte er). Wir konnten keinen entspannten Spaziergang machen, da uns ja andere Hunde begegnen könnten!!!!

Auch dieses Problem nahmen wir beim Schopf. Ich höre noch immer wie sie zu mir sagten: „Freuen sie sich wenn andere Hunde kommen, dann können Sie üben!“ Ihr Hund Nele war ein sehr geduldiger Hund und auch ihr möchte ich danken, denn sie war toll bei den Spaziergängen.

Heute vor einem Jahr hatte ich verzweifelt ihre Hilfe in Anspruch genommen, aber es war die beste Entscheidung die ich hätte je treffen können.

Mittlerweile kann ich entspannt mit meinen Hund durch den Wald gehen, uns ist kein Hindernis zu groß und kein Weg zu weit. Wir fahren Fahrrad und wir spielen sehr gerne Verstecken… Sei es mit Mensch oder Futtersack. Wir haben es sogar geschafft, dass wir mit dem Hund meiner Schwester (ein Boxer, ca. 3 Monate), gemeinsam spazieren gehen können.

Wir haben unser Ziel noch nicht erreicht, arbeiten jeden Tag, mal etwas strenger und mal auf spielerische Weise, aber wir sind auf einem sehr guten Weg. Ich möchte gerne noch mal Danke sagen für ihre Hilfe…